Glücklich waren wir, in unserer Liebe ohne Forderungen
Wir forderten nichts und gaben uns doch alles
Wir genossen unsere Zweisamkeit in unserer Liebe
Wir erforschten unsere Körper in unseren unendlichen Liebkosungen
Ich hatte Angst und darum lebte ich eine Lüge, ich fügte mich in das Korsett der Lügen
Lügen machen krank
Doch ich kann nicht leugnen, was ich bin
für unsere Liebe ist es zu spät
träumen durfte ich, ohne Angst zu haben
so träumte ich mein Leben lang
An meine große Schulliebe
(c) Harald Gerd Ricke
Ich wache auf neben dir
Ich bin verzaubert
Ich beobachte dich in deinem Schlaf
Ich bin verzaubert
Ich sehe einen Sonnenstrahl, der trifft dein Gesicht
Ich bin verzaubert
Ich spüre deine warme weiche Haut an meiner
Ich bin verzaubert
Ich nehme deinen Geruch tief in mir auf
Ich bin verzaubert
Du rekelst dich und schlingst deine Arme fest um mich
Ich bin verzaubert
Mein Geliebter, dein Kuss am Morgen
Ich bin verzaubert
Denn ganzen Tag, Tag für Tag
Ich bin verzaubert
Du verzaubertest mich
und ich ließ dich gewähren
(c) Harald Geerd Ricke
Ich wache auf, nach einer Nacht voller Träume von dir.
Ich taste im Bett nach dir, doch du bist nicht da.
Ich fühle Kälte, wo ich früher deine Wärme fand.
Ich stehe auf, dusche und meine Gedanken sind bei dir.
Ich vermisse, wie schön es doch war, wenn wir uns gegenseitig eingeseift haben.
Ich decke den Frühstückstisch,
wie immer mit einem Gedeck für dich.
Ich trinke den Kaffee, doch sein Geschmack ist ohne dich eintönig und leer.
Ich bin bei der Arbeit, die Zeit läuft einfach nicht, denn ich weiß, du wartest nicht auf mich, wenn ich nach Hause komme.
Ich gehe einkaufen, doch alle Sachen haben ihren Glanz verloren, denn du teilst sie nicht mit mir.
Ich zähle mein Geld, doch auch das Geld hat ohne dich keinen Wert.
Ich gehe schlafen, vor mir liegt eine Nacht voller Träume von dir, mein Geliebter.
Und doch weiß ich, dass es kein Erneutes WIR geben wird, zu viel ist geschehen.
(c) Harald Gerd Ricke
Nun bist du gegangen, ich bleib allein
Ich wollte dir noch sagen „ich liebe dich“
Ich wollte dir noch zeigen „wie tief meine Liebe für dich ist“
Du warst mein Lehrmeister und mein Schüler
Du lehrtest mich, dich zu nehmen, wie du warst
Du lehrtest mich, mich zu akzeptieren, wie ich bin
Ich zeigte dir, wie wertvoll es ist, sich zu vertrauen
Ich war für dich da, wenn es Probleme gab, du traurig warst
Dein Platz an meiner Seite ist nun leer
Die Wärme der Zweisamkeit weicht
Der Kälte der Einsamkeit
(c) Harald Gerd Ricke
In meinen Träumen kann ich deine Stimme hören und ich spreche mit dir!
In meinen Träumen sehe ich deine Augen und verliere mich in ihnen!
In meinen Träumen spüre ich deine zarte weiche Haut und streichle dich wie früher!
In meinen Träumen liebkose ich dich und schmecke deine Küsse!
In meinen Träumen halte ich dich in meinen Armen und rieche deinen lieblich süßen Duft!
In meinen Träumen bin ich bei dir und nichts kann uns trennen!
Doch wenn ich erwache, tritt Traurigkeit in mein Leben, denn ich weiß, du kannst nicht mehr bei mir sein!
Einsamkeit schlich sich in meine Leben und begleitet mich da, wo du früher warst!
Auch wen vor langer Zeit, der Tod das Band unserer Liebe zerschnitt, bin ich doch voller Hoffnung, denn ich weiß, es gibt ein Wiedersehen!
So lange werde ich träumen und wen ich träume, träume ich nur von dir!
(c) Harald Gerd Ricke