Luzifer der erste Erzengel Gottes!

Die Fragen

 

Wer ist Luzifer?

 

Warum behandelt Gott seinen ersten Engel so?

 

Was wurde aus Luzifer?

 

Keine Antworten

 

Ich war 9 Jahre und hatte so viele Fragen zum Leben, den Tod, den Himmel und natürlich auch zur Hölle!

 

Ich war 9 Jahre und das war auch das Problem, Kinder haben keine Fragen, Kinder sollen zuhören damit sie was lernen, ja, so war es damals.

 

In der Schule hatten wir Religionsunterricht, wir hörten etwas von Gott, der Hölle, von Jesus und den Engeln Gottes.

 

Die Engel faszinierten mich, allen voran der Erzengel Luzifer.

 

Ich war 9 Jahre und nun war es an der Zeit, mein Bündnis mit Gott zu erneuern, ich war getauft und jetzt folgte die Erstkommunion.

 

Im Kommunionsunterricht, der in der Kirche stattfand, unterrichteten uns Nonnen über das Leben und Werken Christi, über Gott und die göttliche Schöpfung.

 

Fragen, nein Fragen zu den Engeln, zu Luzifer waren nicht gewünscht. Auch hier, Kinder hören zu und stellen keine Fragen.

 

Ich war neun und bekam auf meine Fragen keine Antwort, ich versuchte, in den Büchern meiner Oma die Antwort zu finden.

 

In einem Buch fand ich etwas, hier stand:

 

Ein, in grellem Licht getauchter Thron, auf dem Thron saß nur schemenhafte sichtbar Gott. Um den Thron herum standen vier Erzengel, der Erzengel Gabriel, der Erzengel Michel, der Erzengel Raphael und der Erzengel Luzifer vor dem Thron kniete die Schar von Engeln.

 

Gott sprach, es ist vollbracht, ich schuf den Menschen nach meinem Ebenbild, ich gab ihnen mein Paradies und jetzt soll er sich entwickeln und gedeihen.

 

Die Erzengel Gabriel, Michael und Raphael lobten Gott für seine Schöpfung. Luzifer bleibt still.

 

Gott sprach, Luzifer hast du nichts zu sagen?

 

Luzifer sprach, was sei mir schon genehm, du nahmst Stoffe, vermengtest sie miteinander, knetest Kugeln und verbandst diese und nennst es Mensch.

 

Kannst du diese Menschen ändern, wenn Sie missraten? Was ist, wenn der Mensch darauf kommt sich seinen eigenen Gott zu schaffen, wenn er selber zum Gott wird, droht ihm dann dein jäher Zorn. Was ist, wenn die Menschen dir keinen Lob mehr zollen?

 

Ich gebe dir, was ich kann, mein Wesen!

 

Soweit, ein freier Auszug aus: „Die Tragödie des Menschen“ von Imre Madach

 

Nein, Luzifer führte keine Rebellion gegen seinen Gott und er wurde von Gott nicht aus dem Himmel geworfen.

 

Luzifers sagt, Gott ist ein Gott der Liebe, ein Gott ohne Gewalt und ein Gott der Vergebung.

 

Luzifer zeigte Gott, dass der Mensch dabei ist sich weitere Götter zu Schafen.

 

Im Namen dieser Götter, die Hass und Tod predigten, führte der Mensch dann Kriege, brachte seines gleichen um, der Mensch quälte und misshandelte im Namen seiner Götter, diese Götter sagen „du darfst die töten die nicht deinen Glauben haben“ sie sind nichts wert, und „die Menschen sind nicht gleich“ .

 

Luzifer sagte zu Gott der Mensch entfernt sich immer weiter von dir.

 

Luzifer ist der erste Engel Gottes, er hat ein intelligentes Bewusstsein und Luzifer ist seinem Gott treu ergeben.

 

So sprach Gott zu Luzifer:

 

Luzifer du hast mir gezeigt, wie unvollkommen der Mensch ist, du zeigtest mir, dass sich die Menschen verführen lassen und sich von mir entfernen.

 

Luzifer ich schuf dich als Ersten meiner Engel, ich schuf dich Gott gleich und ich weiß, dass du mit treu ergeben bist.

 

Luzifer ich schicke dich, schweren Herzens, zu den Menschen auf die Erde, du sollst denn Spreu vom Weizen trennen.

 

Versuche jeden dieser Menschen, wer der Versuchung erliegt, kann in der Erde verrotten, am jüngsten Tag kann er nicht ins Paradies kommen.

 

Wenn jemand aufrichtig seinen Irrtum bereut, so soll er im Paradies das ewige Leben kosten.

 

Luzifer war sich nicht sicher, ob er der Aufgabe gewachsen ist. Gott sah das und rief Luzifer zu sich, Gott legte seine Hand auf die Schulter von Luzifer und schaute Luzifer tief in die Augen.

 

Die Wärme und Liebe Gottes durchfuhr Luzifer und so war Luzifer bereit, seinen Auftrag zu erfüllen.

 

Luzifer ist betrübt, wird er doch, diese Nähe zu Gott vermissen.

 

Seit jeher ist Luzifer auf der Erde, er verführt Menschen, gibt Ihnen aber auch die Möglichkeit sich Gott zuzuwenden, damit sie ins Paradies einziehen können.

 

Die Erkenntnis

 

Ich war 9 Jahre alt und mit war klar, es gibt keinen Gott, jedenfalls nicht so, wie er in den ganzen Glaubensbüchern beschrieben wird.

 

So wie Gott in den ganzen Büchern beschrieben ist, wurde das menschliche Verhalten auf seine Götter projiziert.

 

Aus den Glaubensbüchern der Menschen erfahren wir wie gewaltbereit, wie missgünstig, Nachtragen und falsch die Götter dieser Menschheit sind..

 

Ich spreche von Göttern weil.... demnächst hier auf dieser Seite! 


Der Anfang

 

 

Der Anfang

 

schon vor seiner Geburt ist der Mensch im Einklang mit der Natur

 

er lebt ohne Hass und Neid, er lebt ohne die Einschränkung durch

 

mein und dein.

  

Götter und Teufe sind dem neuen Leben unbekannt.

 

Das Ende

 

wenn der Mensch den Weg des Lebens durchschritten hat, steht am Ende der Tod.

 

Der Tod ist

 

das Ende allen Lebens

 

und

 

der Beginn neuen Lebens 


Mutter Erde

 Einst war ich ein blauer Planet, mit unterschiedlichen Pflanzen und Tieren, sauberen Wassern und sauberer Luft.

 

Die Tiere lebten in Einklang mit der Natur, kein Tier nahm mehr, als es brauchte.

 

Pflanzen wuchsen überall, keine Pflanze nahm der anderen ihre Lebensgrundlage.

 

Harmonie herrschte auf meiner Erde.

 

Ich, Mutter Erde lies der Natur freien lauf, auch als der Mensch die Erde betrat.

 

Ich vertraute der Natur und ihren Gesetzen.

 

Doch schon seit der Mensch auf der Erde wandelt, fühlt er sich den Naturgesetzen überlegen.

 

Der Mensch sprach, Mutter Erde, ich sage dir, ich der Mensch bestimme jetzt was passiert, ich bin die Zukunft und du Mutter Erde, hast hinzunehmen, was ich dir zumute.

 

Als gute Mutter lasse ich meine Kinder ausprobieren, lasse sie erforschen, gibt ihnen Freiräume, um zu lernen.

 

Doch schon bald griff der Mensch in den Lauf der Natur ein, wollte selber gestalten, verändern, so hat der Mensch, meine Schöpfung seinen Bedürfnissen unterworfen.

 

Als Mutter war ich erzürnt, ich ließ die Erde erzittern, ließ die Wasser überlaufen, um den Menschen zu zeigen, dass sie meine Geduld nicht ausnutzen sollte.

 

Doch der Mensch hörte nicht auf meine Worte, er hatte in seiner Überheblichkeit verlernt mir zu zuhören und er verstand nicht mehr meine Zeichen.

 

Ich, Mutter Erde war die Schöpferin allen Lebens auf dieser Erde, ich sorgte dafür, dass die Natur im Gleichgewicht ist, das starb, was sterben sollte und das zu leben begann, was leben sollte.

 

Ich als Mutter Erde hatte das große Ganze im Blick, der Mensch sah nur seinen Vorteil.

  

Da der Mensch mich, Mutter Erde vergessen hatte und so meine Liebe und Fürsorge nicht mehr Empfangen und verstehen konnte, schuf er sich Götter.

 

Da die Menschen sich untereinander nicht mehr verstanden, schuf sich jede Gruppe Mensch Ihre eigenen Götter.

 

Und der Mensch führte wegen seiner Götter, Ideologie und seiner Habsucht Kriege.

 

Ich, Mutter Erde warnte den Menschen immer öfter, doch die Überheblichkeit des Menschen war schon so groß, dass er sich für mächtiger wie mich, Mutter Erde hielt.

 

Für alles Leben auf dieser Erde bin ich Mutter Erde verantwortlich, für alle Pflanzen, Tiere und auch für den Menschen.

 

Ich, Mutter Erde sah wie meine Schöpfung, wie meine Pflanzen und Tiere durch die Selbstsucht des Menschen in Gefahr geriet und so beschloss ich, in meiner sorge um die Erde, dass der Mensch nicht wert ist hier zu leben.

 

Ich, Mutter Erde schickte Feuer, Wasser, Kälte und Winde um die Menschheit aufzuwecken, sich einzuordnen und wenn es nicht anders geht, sie vom Erdboden zu vertreiben.

 

So werde ich, Mutter Erde, mich, zum wohle meiner Schöpfung gegen die Menschen stellen!

 

Und sorgt der Mensch mit seinen Kriegen nicht auch selber dafür, er legt selber Hand bei der Vernichtung seiner eigenen Rasse an.

 

Doch, vielleicht wacht der Mensch ja auf, lernt wieder, mir, Mutter Erde zu zuhören und mich zu verstehen und ordnet sich der Natur wieder unter.

 

Doch davon handelt die Fortsetzung von Mutter Erde. 


Gott „Sie sind mein Ebenbild“

Gott sprach
„Ich bewundere eure Kinder“
sie sind so stark, so voller Taten kraft,
voller guter Ideen und guter Vorsätze.
Nur schade, dass Ihr euren Kindern nicht zuhört
um von Ihnen zu lernen

Lernen könntet Ihr,
wie man Verzeiht und vergibt, wie man ohne Gewalt miteinander auskommt.
Ihr könntet lernen
was Gerechtigkeit ist
und
wie man das bestehende, zum Wohle aller verteilt

Kinder sind mein Ebenbild
achtet und vertraut Ihnen so,
wie Ihr mir vertraut und mich achtet!

 (c) Harald Gerd Ricke


Der Teufel sprach Gottes Wort!

Der Teufel kam in Gestalt eines Engels auf die Erde und er sprach "Gottes" Wort.

»Geht in die Welt und führt in meinem Namen kriege und mordet alle die, die nicht eurer Glauben sind«

Darauf hin zogen die Menschen aus und führten kriege und mordeten im Namen Gottes.

Der Teufel freute sich, hat er doch die Menschen auf ein Neues verführt.

Wer Kriege führt und mordet, der wird auf ewig das Paradies nicht sehen!

(c) Harald Gerd Ricke


Bald ist es soweit,

dann werden sich eure Götter einreihen in die Reihen der vergessenen Götter!

Mit Gewalt habt Ihr die Menschen zu eurem Glauben bekehrt und mit Gewalt verfolgt Ihr alle die, die nicht eure Götter anbeten.

Ihr führt Kriege im Namen eurer Götter, Ihr last zu das durch eure Kriege die Natur und die schwächsten unter eures Gleichen sterben.

Ihr sagt, dass eure Götter gnädig sind und Sünden verzeihen, Ihr sprecht von der Güte, Barmherzigkeit und Liebe eurer Götter und gleichzeitig geht Ihr mit Panzer und Raketen aufeinander los.

Eure Götter haben sich erschrocken von euch Menschen abgewandt, nachdem sie gesehen haben, zu was die Menschen, als Teil Ihrer Schöpfung, fähig sind.

Die Teufel, die Ihr fürchtet, haben sich zurückgezogen, weil die Menschen sich schon die Hölle auf Erden errichtet haben.

Da die Menschen nicht verstehen das GUT und BÖSE gemeinsam in Ihnen Wohnen, werden Sie sich neue Götter und Teufel geben, wie seit anbeginn Ihrer Zeit, und es bleibt nur zu hoffen, dass diese einen besseren Einfluss auf die Menschen haben.
(c) Harald Gerd Ricke